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sttacK-'rte,undwMfchète,wie auch schon vorhero vielmals geschehen.ermöchte mich gäntzlich mit seinen ehelichen Oreüen verschonen. Weilihm aber solche Gedancken von sich selbst nicht m den Kopff kommen mol-ten . muste ich mir, dann und wann, seine wiewobi unter Ver-
gieffung vielerThränen, gefallen lassen. Jedoch derer Thränen unge-achtet, waren seine sehr spahrsam eingerichtete brechen dermassen frucht-bar bey mir, daß den r.sLnusrü 1667. noch eine PrinheAn,àno 1668.aber ein Printz, und 1672. deren wieder einer, von mir zur Welt ge-bracht worden ; die hingegen alle, sehr zeitig, wiederum den Weg allesFleisches gegangen, dergestalt, daß von meinen erzeugten Kindern kei-nes, als der o-vpkm, zu einem männlichen Alter gekommen.
In diesem Zustand, und da meine Augen immerfort Objeà vorsich sahen, die mein eheliches Vergnügen stöhrken, verschwand die Zeit insteter Traurigkeit, und es trat miklerweile das r 68z.Jahr herein, inwelchem ich, und zwar den zo. suln, nach einer kurtzen Kranckheit, diesonder Zweiffel von meinem unaufhörlichen Jammer hergerührer, in dem4sten Jahr meines Alters, aus der Zeitlichkeit, zuGOtt in die Ewigkeitgeruffm ward.
Mein d^nrre! war im übrigen, absonderlich nach denen prinLipiismeiner Religion,Kern-gut. Wann ich von Missethaten reden hörete,oder daß die Ungläubigen über die Christen viàilstet hatten, erschrackich allezeit. An das Jüngste Gericht kunnte ich, ohne Furcht und Zittern,weder gedencken, noch davon reden hören, weshalb ich mit allrrSsrg-falr über mein Gewissen machete, damit ich einen so erschrecklichen Rich-ter nicht beleidigen möchte. Die geringsten Fehler bewemete ich, son-derlich in der Beicht, und bejammerte, daß ein so liebreicher Varer, alswie GOtt, von mir beleidiget, auch demselben Anlaß gegeben worden sey,als ein skrenger Richtermit mir zu handeln.
Alle E-kunden, die ich denen Koneiren kîecre-itíonen bey Hofe ab-brechen kunnte, wendete ich auf Lesung guter Bücher, oder zur Arbeit sol-cher Dinge an- welche bey Auszierung derer Airäre und heiligen Bildererfordert werden. Vielmals sahe ich mich verbunden mt dem ssönigzu reisen. Wann wir nun irgcndswo anlanaeren, begab ich mich also-bald in die Kirche, mein Geber zu verrichten. Ich befind mich beyderReise des Könrgs nach Srraßbmg, und an einem Ort, wo lau-ter Lutheraner wohneren. Dieses wüste ich nicht, und wolre man sokteMich in die Kirche führen. Man antwortete, es sey deren keine vor Ca--
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