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nigin m Spanien, die Herhogin von Parma, und die Gemahlin desPrintzen IscoKi SobiesKy, sind auch noch jetzo am Leben.
Ich meines Orts bin das Erst-gebohrne unter allen Kindern, underblickte das Licht der Welt zu Düsseldorfs, ào i 6s s. Weil sich auchmeine Geburt gccurar an dem Drey - Königs - Tag ereignete, ward es vorein Anzeichen grosser Glückseligkeiten gehalten, und gesaget, daß ich vondem guten Glucke desSterns dererDrey Könige prägen würde.Nicht-wenigerfand sich ein Stern-Verständiger, dermir, ausdereonlìà.non des Gestirns lauter Cronen und Scepter zuvor sagete, das doch meinVater, derdie Stern-Prophezeyung eine Eitelkeit nennete, wenig ach-tete. Hingegen sind die Verse eines Jesuilten, kZeer L»!6e, sehr wohlaufgenommen worden; welche in der That eine vortreffliche heimlicheWeissagung in sich gefühcet haben.
Erstlich zielete der karer 6a!6e aufdenTag meiner Geburth, und diedrey Namen überhaupt,weshalb er diesen Einfall hatte:
Glückseliges Geschlecht! indessen Aufgang istErschienen, nicht ohn Glück, ein königlicher Stern.Aaum vonk-ucioLduderweltgegeben Üst,
Vor dich die Himmel schon gewünschte Sorgen nehrmDir die drey Qrgrien zu dienen seynd bereit,
Die da die Gnaden-Flüß sollen in dich ausgiefsin.
Mit andern Namen seynd bey dir sie angedeut,
All Zierd mir ihnen soll, in deinen Mund einfliesien.
Hernach wendete er sich zu dem Namen Lieovora, den die damalslebende Gemahlin des Römischen Käysers, kerclinznäi m. meines Ge-mahls, des glorwürdigsten l^opoiäi Mutter,einegebohrne Printzeßin vonKantus ebenfalls führete, und versprach mir, aus diesem Namen, einAllerdurchlauchtigstes Ehe-Bette, indem er also redete :
Lleonofg schickt von Manruaner Flüsten,
Zu deiner kleinen wieg ein ganyeSchwanen-Schaar.Dir Scepter, Purpur,Lron, zu legen zu den Füssin,Auch vorzusagen dir viel böchsi-beglückre Jahr.
Daß um dich werden viel bekröhnre Buhler werben«wem wirst in dieser Wahl zum Vater machen wohl?Du wirst uns geben gleich ein Aäyserlichen Erben,
Wer