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Wer dieses höret, sollte meinen, Apollo selbst müste dem JesuitenLaläe den Emf«ll in5j)inret haben, weil der Schluß dessen, was damaisnoch in dem geheimen Lsbiaec des Schicksahls sehr tiefverborgen gelegen,darinnen entdecket zu seyn scheinet. Aber Lüäs, damit noch nicht ver-gnügt , gehet aufweinen andern, in der Tauffe mir beygelegten Namen,Li^àlenâ , und spricht weiter :
Auch àZZglena dir weit beßre Salben reichet,
Als aus Liss'àr gewü rtzren Bäumen fliest ;
All andrer Balsam einmsolchemHeil-Baljam weichet,kssàe von Bayrn das Ihrige darzu schiest.
Verlange ausIhrer Buchs über dich auszuschütten,Fürstchrigkeit in That, im Munde Redlichkeit,
Des Leibes schöne Gestalt, Annehmlichkeit der Sitten,Fried, Demuth ,Lieb, in all Geber den Ehrbarkeit.Vl)as lieblicher Geruch kommtvon den Gpezereyen,Die U»Z6àà dir se reichlich dargereicht?
Es fand demnach der kuer Laiös einen Ursprung undQuelle aller Tugenden in dem Namen kk^àlens, und deutete zugleichmit aufdie hohen Tugenden meiner väterlichen Groß-Mutter,einer Prin-tzeßin aus Bayern, da er zu verstehen giebt, daß alle Tugenden verleiben,mit dem Geblüts, aufmich herab gefiossen. In dem jetztfolgenden Ge-dichte aber, meinen dritten Tauff-Namen, ikerciìa, anzeigende, stel-let er die Spanische Gnaden - Mutter ibersiìs. als eine SchuhFrau undkgrronm zu meiner Wiegen, indem es heisset :
Fort mit deu àcìî hin, des Lebens Spinnerinnen,
1 bereis Spaniens Zierd, tritt selbst an ihre statt,Einbesstrn Faden vordassunge Rind zu spinnen,
Die Sorg und Müh aufstch willig genommen hat.Solch Gspunst wird stemitGod, Dimant, perl und
Corallen,
Einwürfen, und was sonst dasGlücke schöne vermag;Daß dein Gewebe werd beglücket unter allen,Beständig unvermischt, und rein von aller Plag.
Das goldenLambl-Fell,so an dein Varernhanger,
Muß auch in dieses Werck werden getragen ein,
Mir