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4 (1838) Geschichte der Dichter und ihrer Werke : Abbildungen der Handschriften, Sangweisen, Abhandlung über die Musik der Minnesinger, alte Zeugnisse, Handschriften und Bearbeitungen, Uebersicht der Dichter nach der Zeitfolge, Verzeichnisse der Personen und Ortsnamen, Sangweisen der Meistersänger nach den Minnesingern
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872
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872 Gemeinsame alte Zeugnisse von den Altdeutschen Liederdichtern,

üü rtuweß mich, dinß tchiMAkeß maniger Kunde

Wo! gelächen;

Letnmär (37. 113), dtnß tangeß mancher gert,ich muoz dich Klagen, undse) minen mettter vonder Vogelwetde (45);von Mtuwenvurg (16) ein herre wert,unde bon Lukke Heinrich (44), lungen wol

von Minnen Velde;Von Johanneßdork (56), und mich van Hü-ten Vridrrictz (41),die lungen wol, mit lange wären ti hovelich,Walther von Messe (53), Kubin (54), undeiner (der) hiez wahßmuot (50),von Guodenberg Aolrich (32), der liute bil

bin lingen buhle guot.

XI.

136. (§. 20). Kumeland.

4. VIII, 3.

Ich läge dir, Stngüt (I. 17), waz du lualt,bettü sejungett volgen muolt:nü lobe den -Miß ner, (1. 24), der kan me,

Wan da(z) er Met in buochen;

Wri tgoehe meilter, die noch leben,wtltü im die se Helle geben,ir kunlt tuor dinrr Künltc we;daz loltü wol vertuschen.

Von wtrseburk mettter Lhuonrat (127),

der betten ttnger einer,

der tchrikt in buochen Künde hat,

davon ttl tin gctlhte vil die reiner;

brr Hellcbtur (1. 9) der ander ti,

der Unversagete (1. 14), to tlt tr dri,

ttan ti dem Mit(e)nsere bi

mit Helte, ich bin der torge dri,

tt machen! daz bin tangeß griß Wirt ban rin vtn-

grr kleiner.

XII.

(§.28.) Hermann Damen.

III, 4.

Keimär (37), Walther (45), Kubin (54),

Nittzart (92),

Vrtberich der Suunenburgaere (133),dtte alle ttnt in todeß vart:

Sne lwsere,

gebe Got, daz tie dort leben!

Wer -Marner (118) der itt auch von hin,

unt der bon Gkterttngen (72):

dtte alle heten witen tin

ük daz lingen;

deß itt in griß gegeben.

wolkram (47) undeWlintor (72), genant bon

Angerlant,

diter sweier tthte itt meitterlirh ertrank.

der -Mißnoere (115) und mettter LhuonrSt

(127),

die swänse) ttnt nü die betten;ir tank gemezzrn sunde) ebene ttät;

Kunden, gelten

itt er nach grite geweben-

XIII.

132. Frauenlob.

Im Wettstreite mit 126 Regenbogen und 136R u m e l a n d.

II, 2.

Swaz te getank Kein mar (37. II3) unt derbon Ltrhenbarh (47),

twaz ie getgrach

der bon der Vogelwetde (45),mit to vergöttern kleide,

ich Vrouwenlag verguld' ir lang, alß ich in

betchetde.

II, 5- Kegenboge.

dt» ltgte kunlt nü lchouwen lat, twaz te dir

mettter lungen,

Her Walther unt swen' Kegimar, rin wol-

veram;

der küntte ttam

mit lange noch üz in loubet;

jä, tam mir min tzouvet,

ir wursel »rakt hat log bejagt: wer ti deß be-raubet,

der geb' mir sil, ich antwüre im "ß.-

XIV.

Hugo von Lrimverg.Der Renner im I. 1300.Von höher tjhter lobe.

Gettinrtt luoder und unkiutch',muot Wille und unsemlich tiulchHabent mongen Herren slto betezzen,