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da, flm den freien Geist in der Sinnenwelt tragen,und mit ihr zu verbinden.
Durch diese äusserste Hülfslosigkeit ist dieMenschheit an sich selbst, und hier zuförderst dieGattung an die Gattung gewiesen. Wie der Baumdurch das Abwerfen seiner Frucht seine Gattung er-hält so erhält der Mensch, durch Pflege und Erzie-hung des hülflosgebohrnen ,sich selbst, als Gattung.So producift die'Vernunft sich selbst, und so nur,ist der Fortschritt derselben zur Vervollkommnungmöglich. So werden die Glieder an einander gehängt,und jedes künftige erhält den Geisteserwerb aller vor-hergegangenen.
b.) Der Mensch wird nakt gebohren, die Thierebekleidet. In ihrer Bildung hat die Natur ihr Werkgeendiget, und das Siegel der Vollendung darauf ge-drückt ; sie hat die feinere Organisation, durch einerohere Decke vor dem Einflüsse der grobem Materiegeschützt. Im Menschen wurdS das erste und wich-tigste Organ, das des Betastens, das durch die ganzeHaut sich verbreitet, geradezu der Einwirkung dersel-ben blos gestellt: nicht aus Nachlässigkeit der Natur,sondern aus Achtung derselben für uns. Jenes Organwar bestimmt, die Materie unmittelbar zu berühren',um sie auf das genaueste unsern Zwecken angemessenzu machen: aber die Natur stellte es uns frei, in wel-chen Theil des Leibes wir unser Bildungsvermögenvorzüglich verlegen, und welche wir als blofse Massebetrachten wollten. Wir haben es in die Fingerspi-tzen gelegt, aus einem Grunde, der sich bald zeigenwird. Es ist daselbst, weil wir es gewollt haben.Wir hätten jedem Theile des Leibes dasselbe feine
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