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•w isses bestimmtes "Vennögen vorhanden seyn miifste,das nicht vorhanden ist; denn andrer Gründe der Un-statthaftigkeit dieser Voraussetzung nicht zu gedenken,reden wir ja von dem Momente,, an welchen alles Be-wufstseyn angeknüpft wird, und welchem gai' keinehemaliges Bewufstseyn vorausgesezt werden darf.)
Es mufs sonach dieselbe bestimmte Tliätigkeit derPerson zugleich, in demselben ungetheilten Momente,aufgehoben seyn , und auch nickt aufgehoben seyn , wennein Bewufstseyn möglich seyn soll. Wir haben zu un-tersuchen , wie dies geschehen könne.
II.) Alle Tliätigkeit der Person ist eine gewisseBestimmung des artikulirten Leibes ; es ist eine Thä-tigkeit derselben gehemmt, heifst sonach: es ist einegewisse Bestimmung des artikulirten Leibes unmög-
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lieh.
Nun kann die Person gar nicht setzen, dafs ihreTliätigkeit gehemmt, dafs in ihrem artikulirten Leibeeine gewisse Bestimmung unmöglich sey, ohne zugleichzu setzen, dafs dieselbe möglich sey; denn'nur unterder Bedingung, dafs eine Bestimmung durch den blos-sen Willen in ihm möglich sey, sezt sie etwas als ihrenLeib. Sie miifste sonach gerade die Bestimmung, welcheunmöglich seyn soll, indem sie unmöglich seyn soll, alsmöglich setzen; und, da sie nichts setzen kann, es seydenn (für sie), sie wirklich hervorbringen. Doch mufsdiese Tliätigkeit, ohneraclitet sie wirklich hervorgebrachtwird, immerfort gehemmt, und aufgehoben bleiben,denn, eben um sie, als aufgehoben setzen zu können,bringt die Person sie hervor. Dieselbe Bestimmungder Artikulation — so viel können wir vorläufig erse-hen