Druckschrift 
[1] (1796)
Entstehung
Seite
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hen ist zugleich, auf eine gewisse Weise, wirk-lich liervorgebracht, durch die Wirksamkeit des Wil-lens , und zugleich auf eine andere Weise aufgehoben,durch eine Einwirkung von aussen.

Ferner die Person soll in dem, gegenwärtigzu beschreibenden, Momente, sich linden, als freiin ihrer Sphäre, sich ihren Leib ganz und durchgän-gig zuschreiben. Sezte sie es nicht wenigstens alsmöglich, dafs sie die gegebene Bestimmung der Arti-kulation, auch in dem Sinne, in welchem sie aufgeho-ben ist, und bleibt,, durch den blofsen Willen wiederhersteilen könnte , so . schriebe sie insofern den Leibsich gar nicht zu, und sezte keine Einwirkung aufsich als geschehen, welches der Voraussetzung wider-spricht. Dafs sie die Hemmung nicht aufhebt, mufs,ihrer Annahme nach, abh^ngen von ihrem freien Wil-len ; und sie mufs es als möglich setzen , sie aufzu-; heben.

i Wie soll es nun diese Möglichkeit setzen ? Kei-

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, nesweges etwa zu Folge einer vorhergegangenen Er-fahrung , denn es ist hier der Anfang aller Erfahrung;demnach nur dadurch, dais sie setze, aus der Hervoibrin-; gung jener Bestimmung, auf die Weise; wie sie wirk-lich hervorgebracht wird, würde die Aufhebung derGebundenheit der Artikulation, inwiefern sie statt fin-det, erfolgen , wenn die Person nicht ihren Willen,i dies zu bewirken, zurückhielte.

' Was wird denn nun eigentlich gesezt, indem

I das beschriebene gesezt wird? Offenbar eine doppelteWeise, die Artikulation zu bestimmen , die man in-i' defs selbst eine doppelte Artikulation, oder ein dop-i E peltes

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