hen — ist zugleich, auf eine gewisse Weise, wirk-lich liervorgebracht, durch die Wirksamkeit des Wil-lens , und zugleich auf eine andere Weise aufgehoben,durch eine Einwirkung von aussen.
Ferner — die Person soll in dem, gegenwärtigzu beschreibenden, Momente, sich linden, als freiin ihrer Sphäre, sich ihren Leib ganz und durchgän-gig zuschreiben. Sezte sie es nicht wenigstens alsmöglich, dafs sie die gegebene Bestimmung der Arti-kulation, auch in dem Sinne, in welchem sie aufgeho-ben ist, und bleibt,, durch den blofsen Willen wiederhersteilen könnte , so . schriebe sie insofern den Leibsich gar nicht zu, und sezte keine Einwirkung aufsich als geschehen, welches der Voraussetzung wider-spricht. Dafs sie die Hemmung nicht aufhebt, mufs,ihrer Annahme nach, abh^ngen von ihrem freien Wil-len ; und sie mufs es als möglich setzen , sie aufzu-; heben.
i Wie soll es nun diese Möglichkeit setzen ? Kei-
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, nesweges etwa zu Folge einer vorhergegangenen Er-fahrung , denn es ist hier der Anfang aller Erfahrung;demnach nur dadurch, dais sie setze, aus der Hervoibrin-;■ gung jener Bestimmung, auf die Weise; wie sie wirk-lich hervorgebracht wird, würde die Aufhebung derGebundenheit der Artikulation, inwiefern sie statt fin-det, erfolgen , wenn die Person nicht ihren Willen,i dies zu bewirken, zurückhielte.
' Was wird denn nun eigentlich gesezt, indem
I das beschriebene gesezt wird? Offenbar eine doppelteWeise, die Artikulation zu bestimmen , die man in-i' defs selbst eine doppelte Artikulation, oder ein dop-i E peltes
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