lation. .Der dedncirte Körper ist nolhwendig artiku-lirtj und mufs als ein soldier gesezt werden.
Ein Körper, wie der beschriebene, an dessenFortdauer, und Identität wir die Fortdauer, und Iden*titiit unsrer Persönlichkeit knüpfen ; den wir als eingeschlofsne-s artikulirtes Ganzes, und uns in demselben :als Ursache unmittelbar durch unsern Willen setzen, ;ist dasjenige, was wir unsern Leib nennen; und es ist 1eonacli erwiesen, was erwiesen werden sollte.,
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g. 6. F rinf t e r L e li r s az. j
Die Person kann sich keinen Leib zuschreiben , ohne ihn jzu setzen , als stehend unter dem Kinßusse einer Personausser ihr , und ohne ihn■ dadurch weiter zu bestimmen.
B e w e i f s.
I.) Die Person kann, zu Folge des zweiten Lelir*Satzes sich gar nicht setzen mit Bewufstseyn, sie setze ■denn, dafs eine Einwirkung auf sie geschehen sey.
Das Setzen einer solchen Einwirkung war ausschlies- | (sende Bedingung alles Bewufstseyns, und der eiste jPunkt, an den das ganze Bewufstseyn angeknüpft wur- j'de. Diese Einwirkung wird gesezt, als geschehen auf fdie bestimmte Person, das Individuum , als solches; denn jdas 'Vernunftwesen kann sicli v wie gezeigt wurden, nicht !etwa als Vernunftwesen überhaupt, es kann sich nur ials Individuum setzen; eine'"von ihm gesi?zte Einwir- |kung auf sich selbst, ist daher nothwendig eine auf !
das Individuum, weil es für sich selbst nichts anders ist, !
noch seyn kann , als ein Individuum. j
Es ist auf ein Vernunftwesen gewirkt, heifst, |