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dividuum lediglich dadurch, dafs ich mir ausschlies-send eine Sphäre für meine freie Wahl zuschreibodie ich ihm abspreche, nach dem Begriffe der Indivi-dualität überhaupt.
2. ) Ich setze mich als vernünftiges und freie#Wesen im Gegensätze mit C. lediglich dadurch , dafsich auch ihm Vernunft und Freiheit zuschreibe; mit-hin annehme, dafs er in einer von der meinigen un-terschiedenen Sphäre gleichfals frei gewählt habe.
3. ) Ich nehme das alles aber nur dem zu Folgean , dafs er meiner eignen Annahme nach in seinerWahl, in der Sphäre seiner Freiheit , auf meine 'freieWahl bedacht genommen , eine Sphäre für mich mitZweck und Absicht offen gelassen; laut der vorherge-henden Beweise. (Erst dem zu Folge, dafs ich ihngesezt, als ein Mich als vernünftiges Wesen behan-delndes, setze ich ihn überhaupt als vernünftiges We-sen. Von mir und meiner Behandlung geht mein gan-zes Urtheil über ihn aus, wie es in einem Systeme,dafs das Ich zur Grundlage hat, nicht anders seynkonnte. Aus dieser bestimtnten Aeusserung seiner Ver-nunft.: und aus dieser allein schliesse ich erst auf sei-ne Vernünftigkeit überhaupt.)
4. ) Aber das Individuum C. kann nicht auf diebeschriebene Weise auf mich gehandelt haben, ohneWenigstens problematisch mich anerkannt zu haben;und ich kann es nicht, als so handelnd, setzen,ohne dies (dafs es mich wenigstens problematisch an-erkenne) zu setzen.
5 -) Alles problematische wird kategorisch , wenndie Bedingung hinzukömmt. Es ist theils überhaupt
kate-