Druckschrift 
[1] (1796)
Entstehung
Seite
39
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I

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' i.) Das Bedingte in clem aufgestellten Satze ist

a.) nicht, dafs dasselbe an sich, und abstrahirfc' von mir und meinem Bewufstseyn, etwa vor seinemeigenen Gewissen .(das gehört in die Moral), oder vor andern .(dies gehört vor den Statt) mich anerkenne,sondern , dafs es mich, nach meinem und seinem Be-! wufstseyn, synthetisch in Eins vereinigt, (nach einem! uns gemeinschaftlichen Bewufstseyn), dafür anerken-ne, so dats ich ihn, so gewifs er für ein vernünftiges; Wesen gelten will , nötliigen könne, zuzugestehen,

; er habe gewufst, dafs ich selbst auch Eins bin.

; b.) nicht , dafs ich überhaupt nachweisen könne,

ich sey von vernünftigen Wesen überhaupt als ihres /gleichen anerkannt worden; sondern, dafs dieses he-.

! stimmte Individuum C. mich dafür anerkannt habe. .

! 2.) Die Bedingung ilt

a.) nicht, dafs ich etwa nur den Begriff von C.als einem vernünftigen Wesen fasste, sondern, dafs,

, ich wirklich in der, Sinnenwelt handle. Der Begriffbleibt im Innersten meines Bewufstseyns nur mir,nicht dem ausser mir, zugänglich. Nur Erfahrunggiebt dem Individuum C. etwas, und diese erregeich[; lediglich durch Handeln. Was ich denke, kann deri ,i andere nicht wissen.

h.) nicht, dafs ich nur dem gefafsten B griffe, nicht entgegerihandle, sondern, dafs ich ihm wirklichgemäfs handle, mich wirklich auf eine Wechselwir--A kung mit C. einlaffe. Ausserdem bleiben wir geschie-den und sind gar nichts für einander.

fn) Grund des Zusammenhanges.

a.) Oli