Druckschrift 
[1] (1796)
Entstehung
Seite
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ge es ist, die vernunftlose Objekte und vernünftigeWesen in sich enthält. (Es ist liier nicht der Ort,noch weiter zu gehen und die Nothwendigkeit allerbestimmten Objekte in der Natur, und ihre nothwen-dige Klassifikation zu erhärten, die sich aber eben sowohl erhärten läfst, als die Nothwendigkeit einer Weltüberhaupt *). Die Frage über den Grund der Reali-tät der Objekte ist sonach beantwortet. Die Realitätder Welt es versteht sich für uns, d. h. für alle end-liche Vernunft ist Bedingung des Selbstbewufst-seyns; denn wir können uns selbst nicht setzen ohneetwas ausser uns zu setzen, dem wir die gleiche Rea-lität zuschreiben müssen, die wir uns selbst beilegen.Nach einer Realität zu Ragen, die bleiben soll , nach-dem von aller Vernunft abstrahirt worden , ist wider-sprechend; denn der Fragende selbst hat doch wphlVernunft, fragt, getrieben durch einenVernunftgruud,und will eine vernünftige Antwort; er hat mithin vonder Vernunft nicht abstrahiret. Wir können aus demUmkreise unsrer Vernunft nicht herausgehen; gegendie Sache selbst ist gesorgt, die Philosophie will nurdas erreichen, dafs wir mit darum w'issen, und nichtwähnexr sollen, herausgegangen zu seyn, wenn wirdoch , wie sich versteht, noch immer darinn befangensind.

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*) Wer diei nicht einselten kann, der habe nur Ge-duld, und folgre aus seinem Nichteinsehen in-defs nichts weiter, als was wirklich darinn liegt,nemlich dafs er es nicht einsehen kann.

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