und es geht hier, wie immer, rlem unbestimmten Be-griffe des überhaupt, ein bestimmter Begriff, von ei-nem beiiimniten wirklichen, voraus, und der erstereist durch den leztern bedingt. — Ehen so wenig wol-le mau sagen, die Wirksamkeit-könne gesezt werden,als gehend auf das, im Momente Z. selbst, zu setzen-de Objekt B., dennB. wird gesezt als ein Objekt, ledi-glich, inwiefern keine Wirksamkeit darauf geht.
Demnach mufs der Moment Z. erklärt werdenaus einem andern Momente, in welchem das ObjektA.-gesezt irnd begriffen worden seye. Aber A. kannauch nur unter der Bedingung begriffen werden , un-ter-welcher B. begriffen werden konnte; nemlich derMoment, in welchem es begriffen wird, ist auch nurmöglich unter Bedingung eines vorhergehenden Mo-ments, und so ins unerrdbche. Wir finden keinenmöglichen Punkt, in welchem wir den Faden desSelbst be wufstseyns , durch den alles Bewufstseyn erstmöglich wird, ankm’ipfen könnten, und unsere Arrf-gabe ist sonach nicht gelös’t.
F.s ist um der ganzen Wissenschaft willen, diehier aufgestellt werden soll, wichtig, dafs man-sicheine deutliche Einsicht von dem so eben geführten Rä-sonnement verschaffe.
II.) Der Grund der Unmöglichkeit, das Selbst-bewufstseyn zu erklären , ohne es immer, als .schonvorhanden, vorauszusetzen, lag darinn, dafs um sei-ne Wirksamkeit setzen zu können, das Subjekt desSelbstbewufstseyns schon vorher im Objekt, blos alssolches , gesezt haben mufste : und wir’ sonach immelaus dem Momente , in welchem wir den Faden anknii-
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