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pfen wollten, zu einem vorherigen getrieben wurden,wo er schon angekniipft seyn mufste. Dieser Grundmufs gehoben werden. Er ist aber nur so zu lieben,dafs angenommen werde, die Wirksamkeit des Sub-jekts sey mit dem Objekte in einem und eben demsel-ben Momente synthetisch vereinigt; die Wirksamkeitdes Subjekts sey selbst das wahrgenommene und begrif-fene Objekt, das Objekt sey kein anderes, als dieseWirksamkeit des Subjekts, und so seyn beide dasselbe.Nur von einer solchen Synthesis würden wir nichtweiter zu einer vorhergehendem getrieben; sie alleinenthielte alles', was das Selbstbewufstseyn bedingt, insich, und gäbe einen Punkt, an welchen der Fadendesselben sich anknüpfen liesse. Nur unter dieser Be-dingung ist das Selbstbewufstseyn möglich. So gewifsdaher Selbstbewufstseyn statt finden soll, so gewifsmüssen wir das aufgestellte annehmen. Der strengesynthetische Beweifs ist sonach vollendet; denn «lasbeschriebene ist erhärtet, als absolute Bedingung desSelbstbewufstseyns.
Es ist die Frage nur noch die, was denn die auf-gestelltd Synthesis bedeuten möge, was sich darunterverstehen lasse, und wie das in ihr geforderte möglichseyn werde. Wir haben sonach, von jeztan, das Er-wiesene nur noch zu analysiren.
III.) Es sheint, dafs die vorgenommene Synthe-sis , statt der blofsen Unbegreiflichkeit, die sie habenwollte , uns einen vollkommnen YV iderspruch anmu-thet.
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Das durch sie aufgestellte soll seyn ein Objekt;aber es ist der Charakter des Objekts, dafs die freie
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