sezt wird; soweit als unsre Vorstellung von derEinwirkung der Dinge auf uns, und unsre Rück-wirkung auf sie geht, weil nur dadurch unser prak-tisches Vermögen als begrenzt gesezt -wird. Daherauch die Philosophen von jeher ihre Beweise fürdie Realität einer Welt ausser uns aus der Einwir-kung derselben auf uns gefülnet haben; ein Beweisder freilich voraussezt, was erwiesen werden Soll,der aber dem gemeinen Menschenverstände sich an-
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schmiegt, weil es derselbe ift, den er sich selbstführt.
Aber wie macht es der spekulative Philosophum diese Ueberzeugung auf einige Zeit zu entfer-nen , damit er über sie hinaus untersuchen könne ?Offenbar so, dafs er jene sie bedingende Unter-scheidung nicht vornimint. Wenn wir blos auf dieThätigkeit des Vorstellens sehen, und nur diese er-klären wollen, sc wird ein nothwendiger Zweifelüber das Vorhandensein der Dinge ausser uns ent-stehen. Der transscendentale Idealist umfafst diepraktische und theoretische Thätigkeit zugleich, alsTliatigkeit überhaupt, und kommt dadurch nothwen-dig, weil nun kein Leiden im Ich ist , wie es dennnicht seyn kann, zu dem Resultate, dafs das ganzeSystem der Objekte für das Ich durch das Ich seihsthervorgebracht seyn müsse. Aber eben darum, weiler beides umfafs hat, kann er es zu seiner Zeitauch scheiden, und den Gesichtspunkt aufzeigen,auf welchen der gemeine Menschenverstand noth-wenclig stehen mufs. Der dogmatische Idealistschliefst die praktische Thätigkeit von seinen Un-ter-