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Anderer Theil, Welcher dessen Rück-Reise nach seiner Insul, und seine aufs neue gethane Reisen, auf welchen sich viele wundersame und lesenswürdige Fata mit ihm zugetragen, in sich hält (1721) Das Leben und die gantz ungemein merckwürdigen Begebenheiten Des Weltberühmten Robinson Crusoe
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kotttNsoo Crusoe.

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sechs Stunden Tag,und die übrige Zeit wäre es ganhund gär finster gewesen,wenn der Schnee nicht die Er-de bedeckt und etwas helle gemacht hätte. UnserePferde wurden unter der Erde aufbehalten, und diedrey Knechte, welche wir gemiethet hatten uns zu be-dienen, und unser Vieh zu warten, stunden von selbi-ger Jahrs-Zeit so viel aus, daß man ihnen dann undwann einen Finger, oder eine Zehe ablösen muste, da-mit der kalte Brand nicht darzu schlüge.

Wahr ist es wohl, daß wir im Hause Wärme ge-nug hatten: die Mauren waren dick, und die Fensterklein und doppelt. An Lebens-Mitteln fehlte es unsauch nicht; selbige bestanden meistentheils in getrock-neten Renn-Thier-Fleisch, in sehr guten Zwieback, ingedörrten Fisch,in Schöpsen-unV Büffel-Fleisch,wel-ches letztere ein sehr gut Essen ist, und ungefähr wieRind-Fleisch schmeckt. Unser Getrancke war Was-ser mit Lpiriru Vim oder Wein-Geist, an statt desBrandeweins, vermischt, und wenn wir uns was zugut thun wolten, so hatten wir statt des Weins Mech,der vortrefflich war. Über diß brachten uns die Jä-ger, welche nicht unterliessen die Wälder zu durchstrei-chen, es mochte für Wetter seyn was es wolle, dannund wann Wildpret, so überaus fett und von einemherrlichen Geschmack war; Bißweilen versahen sieuns auch mit grossen Stücken vom Bärn, welchesman da als ein treffliches Wildpret speiset, allein wieEngellander fanden daran keine sonderliche Niedlich-keit. Hiernechst kam uns sehr zu statten, daß wir ei-nen grossen Vorrath von recht gutem it,ee bey unshatten, damit wir unsern Freunden eine Ehre anthunkonten. Mit einem Wort es fehlte uns überhaupt«n nichts ein angenehmes Leben zu führen. Wir