4_r8 Lehm des Ettgellarrdeks ^
ches uns der Mühe überhebt, unser» Unter? Ehalt aufder Jagd zu erwerben. Nichts desto- Ärvemger leben die armen Soldaten, die sich ^hier beflnden, und in den Wäldern dem ^Fucbß-undZobel-Fang nachlaussen, ebenso ^reichlich wie wir:EinMonath Arbeit dringt §ihnen alles, was sie auf ein ganges Jahr nö- Etyig haben. Gleichwie wir wenig verthun, ^so ist auch unsereNothdurffr gar geringe,undes fällt uns leicht derselben reichlich zu stak- "ren zu kommen. D
Ich würde allzuweit gehen, wenn ich alle besondere ^Punctedes Gesprächs,welches ich mit diesem wahr-hafftig-grossen Mann hatte, erzehlen wo!te. Er ließ Mdabey einen hohen Verstand, und eine grosse Kämmst ^von dem wahren Werth der Sachen sehen, wie auch Weine Weißheit, die durch eine edele Gottesfurcht um Uterstützet wach. Es brauchte keine Schwierigkeit zu st«glauben, daß die Verachtung, welche er gegen die MWelt bezeigte, aufrichtig war, und man wird in der BFortsetzung meiner Geschichte wahrnehmen, daß die- kmsir Schein nicht betrüglich gewesen sey. ^
Ich hatte mich nunmehro schon acht Monath da in Meinem überaus dunckeln Winter aufgehalten, und dieKälte war so unmäßig, daß ich mich nicht auf die Gas- ichsen wagen durffte, ich hatte mich denn zuvor in das »«§Peltz-Werck tiE hinein gesteckt, und so gar eine ^rauch-gefütterte Masque vor das Gesicht genommen, ichIn solcher war nur ein Loch zum Athem-holen,und r, /zwey andere,damit ich frey um mich sehen,und die vor- »Mkommende Dinge unterscheiden konte. In drey Mm ch;nachen hatten wir nur fünff, oder zum allerhöchstes
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