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Leben dos EttAellanders ^
Wir waren in denMsna.th MertzgetretenchieTa- ?ge fiengen an länger und die Kalte erträglicher zu wer- Ä
den; VieleReisende machten schon nöthige Anstalt
aufSchlitten abzufahren/ weil ich aber meines Orts ' ^den vesten Schluß gefaßt nach ^rcbgnZei zu gehen,und nicht nach Moscau, odcrderOst-See,so machtejch nicht die geringste Bcwegung,indem ich gewiß ver-sichert, daß die Schiffe, welche von Süden kommen, ^ ^nicht viel eher als im Monath May, oder zu Anfang ^des Zuni, nach diesem Theil der Welt abreifen, unddaß verfolglich,wenn ich mit angehendem ^uZuilo da-hin käme, ich da seyn würde, bevor ein einiges Schiffzu der Nück-Reise fertig läge. ^ E-
Diesemnach sahe ich alle Reisende und alle Kauff- Aleute vor mir wegreisen, auch hatten sie gar recht, daß ^sie ihren Weg voraus nahmen: Es geschiehet alle ^Jahr, daß sie Siberien verlassen, theils nach der MStadt Moscau,theils nach cks-ßei zu gehn, um Man selbigen Orten ihr Pelhwerck zu verkaufen, undan dessen Stelle alles dasjenige mitzunehmen,was ih- ^nen nöthig ist ihre Magazine zu versehen: Sie haben macht hundert Englische Meilen zu reisen, wenn sie wie-der nach Hauß wollen,und verfolglich müssen sie eilen. Be
Meine Sachen und rneine Waaren sieng ich nicht Ltehe an einzupacken als zu Ende des May - Monachs,und indem ich mit dieser Verrichtung zu thun hatte, »chdachte ich an alle diese msElend verwiesene Personen, echwelche man frey läßt, sobald sie in Siberien ange- Rlangt sind. Sie mögen allenthalben hingehen wo »s,sie wollen, und ich wunderte mich sehr, daß sie nicht ichbedacht waren einen andern Theil der Welt zu errei- Mchen, woselbst sie begvemer undln einem bestem o>. rch«sre leben könnten, Ich