Robinson Ouibe.
Robinson Lrusue. ^2^
mich wieder unter dasGepränge seinesHofs,und in die Verwirrung, so das Ansehen derMnister begleitet, stecken wolte, ich wegendes falschen Glanges des Ruhms, des Reich-thums, nocb auch wegen der Ergäylichkei-ren,oder bester zu sagen, der Thorheiten desvon dem Fürsten am meistert begünstigtenHsfmanns, diese wilde Dereer, diese XVüsten,und diese mit Eiß belegte Seen nicht verlas-sen würde.
" Allein,gnädiger Herr,antwortete ich, vielleicht"sind sie nicht nur von den Lustbarkeiten des Hofs,von"dem Ansehen,und von dcm Vermögen,dessen sie ehe-"mahls genossm, verbannet; sondern es mag auch"wohl seyn,daß ihre Güter eingezogen,und sie dadurch"einiger Bequemlichkeiten des Lebens dergestalt be-raubet worden, daß sie nicht so viel übrig haben, daß"sie der Noihdurffl. eines mittelmäßigen Standes"reichlich genug zu statten kommenxnögen. „
Ihr errathet es.nicht übel, verjähre er, wennihr mich als einen Fürsten, wie ich würcklichbin, ansehet. Allein wenn ihr mich bloß alseure menschliche. Lrearur, mir den übrigenMenschen vermischt,betrachtet,so werdet ihrleicht begreisten, daß ich nicht in Mangel ge-rathen kan, es wäre denn, daß ich in langwie-rige Rranchheit verfiel. Ihr sehet unsere Le-bens-Art,es find unser vier Srands-Personenhier, wir halten uns eingezogen, und aus st-eine Manier, die steh vor Exulanten schickt:)Vir haben insgesamt etwas vor: unsererübrigen Armmh in Sicherheit gebracht, wel-ches