ktobmiov Crusoe.
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Geniestung einer ewigen Glückseligkeit be-reic macht. Bev diesen Gedancken, fügte erhinzu, befinde ich mich mitten in dieser VOüsteviel glückieeliger als alle meine feinde, wel-che in völligem Besitz des Reichthums und-er Gewalt sind, darüm sie mich gebrachthaben, und darvon ich mich, als einer schwe-ren Bürde, entlediget spüre.
Vielleicht werdet ihr dencken, mein Herr,sagte er ferner zu mir, daß mrch einig und al-lein die Noch zwinget dergleichen Meynun-gen zu hegen, und daß ich aus einer gewißsen koiilic. solche Anmerckungen mache einenZustand zu versüssen, den andere elend nen-nen kämen, allein ihr würdet irren: VOennes dem Menschen möglich ist seine eigeneMeynungen e niger Massen zu erkennen, sokan ich versichern, daß ich nicht wolte wie-der nach Hofgehen, wenn mich auch gleichmein Herr der Tzaar wieder in alles mem vo-riges Ansehen seyen wolte. wenn ich. aberdennoch solches iemahls zu thun fähig wäre,so bekenne ich, daß so denn meine Thorheitgleich seyn wird eines Menschen seiner, wel-cher aus dem Gefängniß dieses Fleisches er-löset,und bereits diehimmlischeGlückseelig-keir geschmeckt hätte, wieder auf die Erdekommen, und sich so wohl den schändlichenSchwachheiten, als auch dem Elend desMenschlichen Lebens von neuem übergebest!wolte.
Diese Rede brachte er mit so grysser Hitze und mißDd s sobr-