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letzten Tage-Reisen beschweret, wiederum auszuru-hen, gestalt wir unter selbiger Zeit nicht so viel Weilegehabt, daß wir hätten ein Auge zuthun mögen.
Vondargiengenwirabermahl in eine entsetzlicheMüste,durch welche wir erst in drey und zwantzig Ta-gen gelangen tonten; wir hatten uns aber mit eini-gen Gezelten versehen, um die Nächte bequemer hin-zubringen, ingleichen sechzehen Wägen aus dem Lan-de mit genommen, unser Wasser und Verrath an Le-bens-Mitteln nachzufühlen. Über diß hatten wir nochden Dienst darvon, daß sie uns des Nachts statt einerVerschalung dieneten, indem solche um unser Lagerdergestalt gesetzt waren, daß, wem uns die Tartam,öhne eine uns allzusehr überlegene Anzahl,^ angegrif-fen - wir solche ohne Mühe hätten zurück treibenkönnen« ..
An dieser Wüste sahen wir eine grosse Menge vonden Jägern, welche die gantze Welt mit den schönenZobel-und Hermelin-Fellen versehen« Es sind mei-stens KionZu Ische Tartarn, und gar offt falten sie klei-ne Caravanen an; Allein unsere war kein Wildprervor sie, auch haben wir niemahls gantze Haussen dar-von gesehen« Ich hätte die Thiere, Venen sie diese kost-bare Felle abziehen, gar zu gerne in Augenschein neh-men mögen , allein es war mir unmöglich meinenZweck zu erreichen: denn diese Herren durfften sichzu uns nicht nahen, und von mir wäre es ein grosserUnverstand gewesen, wenn ich mich hatte von der Ca-ravane absondern und zu ihnen gehen wollen.
Als wir aus dieser Wüste heraus kamen, giengenwir in ein Land, welches ziemlich Volckreich^ und, sotu sagen, mit Städten und Schlössern angefüllt war,
dahin
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