4i r Leben des Engelländers ^
dem Commendanten von der CeWvane nähere, undzu ihm sagte, daß wenn es ihm beliebte, so getrauete er ?sich dieses ganße Lumpen-Gesinde nach Slbeiiicg zuschicken: Dieses wareine Stadt, welche mehr alsfünffTage-Neisen Süd-wärts von uns entfernet lag. ?Indem nun gedachter Kerl innen ward, daß der Conu ^mendant solches nicht mehr als gern sahe, so nahm er ^seinen Bogen und Pfeile, und satzte sich zu Pferde. ^Nachdem er also aufder Seite unsers Nachzugs von Äuns abgegangen, so nahm er einen grossen Umweg, E"und begab sich, als ein Abgeschickter zu den Tartarn, ^welcher hauptsächlich zu ihnen käme, und selbigen von ^dem, was sie zu erfahren suchten, zulängliche Nach- Oricht geben wolte, Diesemnach sagte er zu ihnen,daß Ediejenigen, welche LKsm-LKi zerstöret hän ' ^
ten, mit einer Caravans von Ungläubigen nach 8ikeil- «Ica gegangen waren, mit dem Vorsah 8ckgl-!ür denGott der Tartarn von ^soZur gleichergestalt zu ver- «Abrennen. '
Wie nun dieser Kerl selbst eine Art von Tartarn ^war, und ihre Sprache vollkommen gut redte, so rich- «tete er seine Erzehlung so wohl ein,daß sie derselben ehe Wne Schwierigkeit Glauben beymassen. Auch rann- Äh,ten sie noch selbigen Augenblick fort, was sie konten, Gund drey Stunden drauff sahen wir keinen einhigen ^mehr davon, hörten nicht weiter davon reden, und Äzzhaben niemahls erfahren, ob sie biß nach Likeiikr ge-gangen sind, oder nicht.
Nachdem wir uns dieser Gefahr entrissen, zöge« ^wir sicher fort biß in die Stadt far-vena, wo es eine AtzMoscowitische Besatzung giebt , und da blieben wir ^funffTage um von der Ermüdung, die uns auf unser«