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Robinson drulöe.i
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Geschäffte, so unsern Handel angrenzen, reifsten: wirhätten nicht einmahl dran gedacht, daß wir ihnen dengeringsten Verdruß erwecken möchten; dahero wür-den sie wohl thun, wenn sie ihre Feinde anderwärtssuchten, und uns nicht auf unserm Marsch beunruhig-ten, ausser dem aber wolten wir alle unsere Krässtedran strecken uns zu wehren, und es dahin zu bringen,daß sie ihr Unternehmen gereuen sollte.
Sie glaubten diese vergnügliche Antwort so garwenig, daß sie den andern Morgen mit Aufgang derSonnen bey unserm Lager ankamen und in solchesmitGewalt einbrechen wolten, allein da sie dessen ei-gentliche Beschaffenheit sahen,durfften sie nicht näherauf uns anrücken als nur von der andern Seite desBachs,welcher unsern Vordertheil des Lagers bedeck-te. Da hielten sie nun und sahten uns einest erstaun-liche Menge Volcks vor Augen, daß der tapfferste un-ter uns darüber erschrack: Diejenigen, welche am be-scheidensten davon urtheilten, hielten davor, daß ihrerzum allerwenigsten zehcn tausend wären. Nachdemsie uns einige Augenblicke betrachtet, fiengen sie ab-scheulich an zu heulen, und verfinsterten die Lufft miteiner grossen Pfeil-Wolcke. Zu gutem Glück wa-ren wir wider dergleichen Ungewitter ziemlich wohlversorget: denn wir verbargen uns hinter unsereWaaren-Ballen, und wenn ich mich recht erinnere,ward kein einhiger von uns verwundet.
Einige Zeit hernach sahen wir sie eine Bewegungnach der rechten Seite machen, und wir vermutheten,daß wir hinterwärts angefallen werden dürfften, alsein Cosacke von strsvena. der in MoscowitischenDiensten stand, und ein schlauer Putsche war, sich zu
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