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aber an dem Ort ,wo wir ihn sahen, befindet er sichüberaus schmal, auch kan man da leicht durch selbigenkommen.
Um dritten Tage wurden sie ihresZrrthums innen,oder aber man berichtete ihnen den rechten Weg, denwir genommen, und da verfolgten sie uns mit allerersinnlichen Geschwindigkeit; wir erblickten sie un-gefähr bey Untergang der Sonnen, und hatten zumGlück zu unterm Lager einem solchen Ort erwählet,der sehr bequem war uns allda zu wehren. Wir be-fanden uns bey dem Eingang einer fünff bundertEnglische Meilen langen Wüste, und wir komm zuunserer Sicherheit keine andere Stadt antreffen, alssgr-i vena. so noch zwey Tage-Reisen von uns läge;wir hatten an dem Ort/wo wir waren, viele kleineHölhcr, und unser Lager war zum Glück in einerziemlich engen Gegend, zwischen My Gebüschen, diezwar nicht weit gimgen, aber überaus dick waren,welches denn die Furcht, so wir vor einem feindlichenAnfall in eben der Nacht hatten, ein wenig minderte.Es fand sich, ohne uns vieren niemand unter demHaussen, der da eigentlich wüste, warum wir verfol-get würden ; gleichwie aber die Tartarn von Mon-gul die Wüste mit großen Trouppen zu durchstreif-fen pflegen, so machten sich die Caravanm jederzeitwider selbige als wider fliegende Räuber-Lager ge-faßt, und also wunderten sich unsere Leute nicht, als siesich von dieser Rcutcrey verfolgt sahen,
Wsswarennicht allein zwischen zweyen Höltzexncsmffrt, sondern unser Vordertheil des Lagers be-fand sich auch mit einem kleinen Bach bedeckt, derge-stalt, daß wir nur von hinten zu angegriffen werdenCc s kons