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kobinsyn Crusoe. ^
auf daß cr nicht Ursach seyn möchte an einem Frie-de us-Bruch mit diejen überwundenen Välckern, zu-mahl da ihm der Czaar befohlen mit selbigen gelindeund freundlich umzugehen. Dresemnach fuhr erimmer fort dieselben aufeine sehr höfliche Art zu rrr-ü>ren , und damit er deren Unwillen von seiner Besa-tzung ablehnen möchte, sagte er zu ihnen, daß ebenselbigen Morgen eine Caravans aus der Stadt gezo-gen wäre um nach Rußland zugehen: daß vielleichteiner von solchen Reisenden ihnen diesem Schimpfsangethan hätte, und daß cr Leute nachschicken undsich bemühen wolte, dasselbe zu erfahren, wann siemit dieser Aufführung zufrieden seyn wollen.
Dieser Vorschlag schiene sie ein wenig zu stillen,und damit ihnen der Oouvemeur sein Wort haltenmöchte, schickte er einige von seinen Leuten zu uns,welche uns alles umständlich berichteten, was alle-weile vorgegangen wäre, auch uns zugleich beybrach-te, daß, wenn jemand von der Caravaue zu diesemAufstand Gelegenheit gegeben hätte, selbiger wohl-thun würde, wenn er sich je eher je besser aus demStaube machte: und also möchten wir Schuld Ha-benoder nicht, so würde es uns doch wohl zu stattenkommen, wenn wir mit aller möglichen Geschwindig-keit unsern Zug beschleunigten, indessen wolle er nichtsverabsäumen, diesen Barbaren die Mäuler zu schmie-ren , biß daß wir nichts weiter zu befürchten hatten.
Dieses Verfahren des 6ouvernem-s war gewiß-lich sehr gütig, als man aber der gantzen Caravanedavon Nachricht gab, so war da niemand, der dasallergeringste von diesem gantzen -Handel wußte; undauf uns dachte man es gleich am allerwenigsten, soCc4 gar