Robin 5 oa?ruloe.
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gleich an, thaten ihm ein Sperrholtz in den Mund,damit er nicht um Hülste rieff, hiernechft banden wirihm die Hände, und führten ihn vor den Abgott, wowir ihn auf die Erde legten, nachdem wir ihm dieFüsse gleichermaßen mit Stricken zusammen gezo-gen hatten.
Nach diesem traten zween von uns auf die Seiteder Thür, und warteten biß jemand heraus gieng sichzu erkundigen , wo der erste hingekommen; wie siesich aber mit diesem Warten betrogen sahen,klopfftensie gantz sacht von neuem an , weiches zwey andereveranlaßte an die Thür zu kommen, und wir gieri-gen eben so mit ihnen , als wie mit ihrem Ca-mcraden um: wir begleiteten sie alle viere biß beydem Götzen, wo wir sie etwas von einander auf dieErde legten. Als wir zurück kamen, sahen wir zweyandere aus dem Gezelt treten, und noch einen dritten,der bey der Thür stehen blieb. Die beyden erstmfaßten wir bey dem Kragen an, daher liess der dritteunter grossen Schreyen wieder zurück, allein derSchottische Kaussmann folgt ihm aufdem Fuß nach,und nachdem er eins von den zusammen-gesetztenWercken, die wir gemacht hatten, zur Hand genom-mene. dasselbige angezündet,warsser es mitten unrerdiejenigen, so noch übrig waren, weil es-nichts andersthäte, als daß es Rauch und Gestanck machte. Mitt-ler Zeit hatte der andere Schottländer nebst meinemKnecht die beyden Tartarn schon einen an den anderngebunden, und führte selbige zu dem Götzen, damit siesehen möchten, ob ihnen selbiger mit Hülss zu stattenkommen würde, und nach diesem kamen sie beyderseitsin vollem Lauff wieder zu uns.
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