Robinson Orukoe.
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Macht verändert hätte/ um sich dieTreue und Anbe-»tung/ so er der Gottheit mißgönnt/und die solcher al-lem gebühret, zuzueignen.
Ob nun wohl der Irrthum dieser armen Leute ssniederträchtig und ss viehisch war, daß es scheinet aPwenn dieNatur selbst einen Greuel davor haben sötte)so befand man sie doch dem ungeachtet würcklich da-von eingenommen. Ich sahe hiervon unstreitige Pro-ben mit meinen Augen , und es war mir auf keineWeise möglich daran zu zweiffeln. Bey dieser Ge-müths-Beschaffenheit verwandelte sich meine Be-stürtzung aufgewisse Masse in Zorn und Raserey; ichrannte mit meinem Pferd nach selbiger Seite zu/ undhieb des Ungeheuers Mütze mit dem Säbel entzwey,da mittler Zeit einer von unsern Leuten das Schaaf-Fell anpackte^ und solches diesem abscheulichen Götzenvom Leibe riß.
Diese Würckung unsers Eifers brachte noch selbi-gen Augenblick in dem gantzen Dorff ein entsetzlichesGeschrey zuwege / und bald drauff sahe ich mich mitzwey oder drey hundert Einwohnern umgeben, ausderen Mitte ich mit vollem Galop darvon ritte, weilich innen ward, daß sie sich mit Bogen und Pfeilen be-wehrt hatten, doch behielt ich dabey den vesten Vor-sah, das teuffelische ObMum ihrer schändlichen An-betung noch einmahl heimzusuchen.
Unsere esr-ivZns blieb drey Tage in der Stadt,welche von besagtem Dorffnur vier Englische Meilenentfernet lag. Selbige war willens sich daselbst miteinigen Pferden zu versehen, um derjenigen Stellewieder zu ersetzen, welche zum Theil gestorben, theilsauch wegen der bösen Strassen und grossen und lan-gen