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dessen Mund hinan zugehen, daß sie uns darvon ei-nige Nachricht habe geben können. Diesem nachbleibt es offenbar, daß, indem er nach Osten läufstund .so viel andere Ströme mit sich nimmt, selbigerauf jener Seite sich in den Ocean ergießen muß.
EinigeMeilen aufder Nord-Seite diesesStroms,giebt es viele ansehnliche Flüsse, die ihren Laufsebenso gerade nach Mitternacht, als der ftmour seinen ge-gen Morgen hat. Selbige Wessen alle in den gros-sen Fluß isllgr, welcher seinen Nahmen den Tar-tam, so am alleweitesten gegen Mitternacht, woh-nen und dieTartarnvon kiongui heißen, gegebenhat,so da,nach der Chineser Meynung, die ältestenunter den mancherley Völckern sind, die eben diesenNahmen führen, und welchen von unsern OeuZra-pkm oder Erdbeschreibern der in H. Schüfst bekann-te Nahme, OoZ und beygeleget wird.
Indem nun alle diese Flüsse ihren Laufs nachNorden nehmen, wie ich gedacht habe, so beweisenfie offenbarlich, daß das Land, davon ich rede, eben-falls den Nördlichen Ocean auf selbiger Seite zu sei-nen Gränhen haben muß; daher es also nicht ver-muthlich ist, daß sich dieses veste Land von selbigerSeite biß in America erstrecken könne, und daß nichtder Mitternächtige Ocean an den Morgenlandischenstoßen solle. Ich habe mich aus keiner andern Ursa-che über diesen Punct so weitlaufftig erzeiget, alsweil ich damals Gelegenheit hatte, diese OVLl vseionzu machen, welche gewißlich allzu cm ieus ist, als daßsie mit Stillschweigen Übergängen werden folte.
Von dem Fluß ärguna gicngen wir mit kleinenTage-Reisen strl nach dem mittlern Theil von Mo-Bb 4 stau,