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boy damit zu beschicken. Hierruheten wir auch er-venganhmTagaus.
Man kan sagen,daß es in diesekStadt eine ordent-liche Besatzung giebt. Sie bestehet zum wenigstenaus neun hundert Soldaten, und man hat solche des-
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allem seither Zeit hat der Czaar vor gut befundenmehr als zwey hundert Meilen Landes sichren zu las-sen, indem er solches schlechter dings unnütz, undder Erhaltung unwerth geachtet, zumahl da esvon dem mittlern Theil seiner Länder'gar zu weit ent-legen,und hiernechst sich Schwierigkeit ereignet,Völ-cker dahin zu senden. Selbige Entlegenheit ist inder That sehr groß, angesehen wir zum welligsten noch1 sechshundert und siebenzig Meilen zu reisen hatten,ehe wir dahin kamen , was eigentlich Moscau genen-vet wird.
Nachdem wir Kaum verlassen, mußten wir überviele grosse Flüsse, und durch zwey entsetzliche Wüstengehen, deren eine uns sechzehen Tage-Reisen kostete.Solches ist ein verlassenes Land, wie ich gesagt habe,und gehört niemand zu.
Den dreyzehenden Martii kämm wir andre Mo-scowttischenGrantzen,und wenn ich mich recht besinne,schieß die erste Stadt, so wir von des Czaars Zuris-Miov amraffen, krZun; sie liegt an der Westen-Seite eines Flußes eben dieses Nahmens.
Als ich, mit allem ersmnlichen Vergnügen, in sokurtzer Zeit in einem Christlichen oder zum wenigstenunter eines Christlichen Printzen Bothmäßigkeit ge-benden Lande angelangt, war ich über meine unge-Bb r meine