z86 Leben des Engellandetv
ram so nahe, daß sie das Treffen anfangen komm. BEs war ihrer eine sehr grosse Menge, und ich thue der KSache nicht zu viel / wenn ich sage, daß sie sich zum yöallerwenigsten zehen tausend Mann starck befanden ADas erste was sie thäten, das war, daß sie eine Pae, ^rhey abschickten uns zu recogoolciren und zu betrach,tm, wie wir uns anstellten. Indem sie nun so nahe ^an der Spitze unserer Schlacht-Ordnung vorbey ^ritten, daß man sie mit den Flinten erreichen konte, so ^befahl unser Lommenllsnr unsern beyden Flügeln, HLaß solche auf einmahl in aller möglichen Geschwin- -z,bigkeit anrücken, und Feuer auf sie geben solten.Die- Mses thät man, und die Tartarn zogen sich wieder nachihrem grossen Haussen zurück um vermuthlich Nach- Hricht vertheilen, wie man sie alleweile ^empfangen,und was sich die übrigen zu versehen hätten. ^
Wir sahen wohl, daß ihnen die Art, aufweiche wir ^sie empfangen, nicht anständig war. Daher hielten Asie den Augenblick still, und, nachdem sie uns einigeMinuten aufmerckjam betrachtet hatten, machten sie Mlittcks um, und gicngen von uns, ohne den gering- ^sien Versuch zu thun. Wir waren höchlich darübererfreuet, denn wenn sie mit ihrem Vorhaben hätten Wnachdrücklich fortgefahren, so wäre es uns unmöglich Wgewesen, dieser gantzen Armee in die Länge zuwider- Wstehen. ^ie
Als wir zwey Tage hernach in der Stadt re» ^oder blaun angekommen, bedanckten wir uns bey dein SStatthalter, daß er so gut gewesen und vor uns gc- Äsorget hatte, und wir legten insgesamt ungefähr zweihundert Thaler zusammen, unsere Chinesische Con- A
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