Robinson druloe.
ZLs
Sterling belieff, zu verehren und ihn und sein»Pferd frey zu halten, wenn er mit uns reisen wol-le: Dieses wünschten wir von gautzem Hcrtzen,
weil er uns bey vielen Gelegenheiten sehr nützlich seynkönte. .
, Wir liessen ihn also zu uns,kommen um demsel-ben unsern Entschluß zu eröffnen. Ich sagte zu ihm.Laß er sich beklagt hätte, er wäre gezwungen gantzBein zurück zu kehren, ich wäre aber der Meynung, er solle ganh und gar nicht wieder dahin gehen, wir^ hätten relolvirc mit der L-UÄvane nach Europa zugehen, und ihn mit zu nehmen, wenn er Lust hätteuns zu folgen. Der gute Mann schüttelte bey die-sen Vertrag den Kopss, und sagte zu uns , daßdie Reyse sehr lang wäre, er aber hätte kein Gelddie Unkosten darzu aus zuhalten, oder quch an demArt, dahin wir ihn führen würden, zu lubMi-reu. Ich antwortete ihm, daß ich es wohl glaub-te, und daß es eben deßwegen wäre, daß wir unsentschlossen, etwas für ihn zu thun, damit wir ihmMöchten zu erkennen geben, daß wir der Dienste, so^ st uns geleistet, eingchenck wären, und daß wir seine" Gesellschafft vor angenehm hielten.
Darauff gab ich ihm Nachricht von der Ver-ehrung, die wir ihm zu thun vorhätten, und sägte ihmdabey, daß, was die Reyse-kosten anlangte, wir' ^ ihn davon gantzlich frey machen, und ihn auff umßre Unkosten entweder nach Moscarr oder in Engel-^ land, nachdem es ihmansteken würde, lieffern wvl-leg, bloß unter dem Beding, daß wenn er dasGeld,lö wir ihm gaben', an Waaren legte, er solche auf^ ßine eigene Kosten mit überführe» solle.
Er