zös Lebendes Lttgelländers
Er nahm meinen Vortrag mit überaus grojkÄFreude an, und antwortete mir, daß er uns biß andas Ende der Welt folgen wolte, wenn wir es ver-^langten, und darauf schickten wir alles zur Rech an, ^welches uns aber mehr Zeit kostete, als wir anfäng- A.-,lich gemeynet hatten. Zu gutem Glück wiederfuhr ^eben dieses den andern Kauffleuthen von dervE, welche an statt in fünff oder sechs Wochen^fertig zu werden, mehr als vier Monath brauchten, ^ehe sie im Stande waren ab zu reysen. ^
Es war zu Anfang des kebruMi. nach dem al- ^ten 8c/lo, als wie von keKmZ auffbrachen. MeinLonlorte und der alte Steuermann hattet! mit ein- ^ander eine Reise nach dem kleinen Hafen, in web ^chem wir eingelauffen, gechan, um daselbst wegen ^der Waaren , so wir da gelassen, eine und anderesVerordnung;» machen, und ich war unter dermit einem (Unefer, den ich zu dlan^uin gekannt, hin -Min diese Stadt gegangen, und Hütte da neunzig Etü,cken schönen Damast, nebst ungefähr zwey hundert i Haandern Stücken Seiden-Zeug, darunter sich einige Wi.mit goldenen Streiffen befanden, «»gleichen eine «ziemliche grosse Menge rohe Seide, und andere Sa^6)en aus dem Lande gekaufft. Alles dieses war, M a«!,der Wiederkunfft meines Konsorten, stbon zu bs- n,diangelangt, und dieser Einkaufs kostete uns ebne Summa von drey taufend fünff hundert Pfund ^Sterling.
Alle diese Waaren nun zu laden, wozu noch eintziemliche grosse (Xumrität "?bee und schöne bunte ichEiarune kamen, musten wir über die Camcele, so W
uns tragen sollen, noch achtzehen dergleichen TlM
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