Z 46 Leben desEngclländers .
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Darauf zog ich meinen Konsorten wegen desVvr- ^.schlags, so man uns alleweile gethanen rathend frag-- 4te ihn, ob ihm diese Gelegenheit ansiändigwäre. Er -sagte mir, daß er alles thun wolte was ich vor gut be- ^fände. Daß er zu LenZr^ seine Sache in so gute ä >,Ordnung gesetzt, und zudem seine LKeclen in so gutenHänden gelassen hätte, daß, wenn er dasjenige, so erjetzo a»fdieser letzten Reyse erworben,an rohe uudvcr-arbeitete Seite anlegen kvnte, es ihm ein Vergnügenftyn würde nach Engelland zu gehen, von dar er leicht- ^ ^lieh Mit den Schiffen der Compagnie nach LcnNl» ^zurückkehren kvnte.
Als wir nun hierüber einig waren beschlossen wir^den alten Steuermann, wennes ihm beliebte, mit uns ^zu nehmen, und daß wir ihn biß nach Moscau oder-Dauch gar nach Engelland frey halten wolten. Wenn ö»!wir nicht wären geneigt gewesen selbigem noch einigesandere Belohnung zu geben, würden wir dadurch -' Znicht Verdiener haben, daß man uns vor freygebig ge-,Ähalten hatte. Er hatte uns wichtige Dienste, nicht al-Glein auf dem Meer,sondern auch aufdemLcmd gethan, Wwoselbst er sich unserer Sachen mit aller ersmnlichcns-üZuneigung angenommen hatte. Das einige Ver-Ägnügen, welches er uns erwecket, indem er den Ja-panischen Kauffmann zu uns geführet, hatte uns ei- Vneu Profit von vielen hundert Pf. Sterling zuwege^,!gebracht. Wenn wir ihm also was zu gut thäten, so ^verrichteten wir nichts anders,als was ihm von rechts !llßwegen gebührte. Daher besthlossen wir demselbenf «eine kleine Summe in gemüntztem Gold, so sich imge-fahr auf hundert und fünffund siebentzig Pfund inh