K.obinlon Crusoe.
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erstaunlich, weil wir nichts vermutheten, das fä-hig wäre bey uns einige Verwunderung zu erwe-cken.
Was ich von ihren Flotten gemeldet, kau auch aufjhreArmeen gezogen werden. Wenn sie gleich zwey.Millionen Soldaten zusammen brächten, so würdedoch eine dem Schein nach, so mächtige Armee nichtsanders thun als das Land verderben, undsich sechstenwegen Mangel an Lebens-Mitteln dahin bringen,daß sie umkommen mäste. Wenn es drauffankäme,daß eine veste Stadt, wie man deren in Flandern viekfindet, belagert oder eine öffentliche Feld - Schlachtgehalten werden solle, so würde eine cintzige Linieteutsche Curaßierer oder Franhösische Ceuäarmerdie gantze Chinesische Reuterey übern Haussen werf-fen. Eine Million ihrer Fuß - Knechte würde nichtmit einem eintzigen Corpo unsers Fuß - Volcks ftr-tigwerden, falls nur solches auffso eine Art gestellekwäre, daß es nicht auffallen Seiten umgeben wer-den könte. Ja ich glaub gar daß ich ohne Prahlerei-sagen karr, daß dreyßig tausend Teutsche oder Engli-sche Mufquerierer, und zehen tausend FranhösischeReurer diegantze Machtvon China zu Grund rich-ten würden. Eben so ist es mit der Kunstdie Städ-te anzugreiffen, und zu vertheidigen beschaffen. Esgiebt in China keine bevestigte Stadt, welche dieGe-walt einer Europäischen Armee einen Monath MShalten könte, und alle Chinesische Armeen zusam-men würden einen Ort wie Ounkirckeu vergebensbelagern, woferne solcher nicht durch Hunger dahingebracht würde, daß er sichergeben müßte. Sie ha-ben Feuer-Röhre, es ist wahr, aber sie sich grvb-H. Theil. Z aus-