Leben des Engellanders
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uns gewisse keiaciones davon machen, verdienen? >solte.
Wenn wir die Hoheit der Chinsser ihren Reich- > .chum,ihre prächtigen Ceremonien, und ihre Machtbewundern, so kommt es nicht daher, weil bis ^Sachen an sich selbst Wunder-würdig sind, svn-^"dern weil uns die Vorbildung, so wir von Leüthenhaben, welche diesen Theil der Welt bewohnen, -Enicht vergönnet etwas grosses und ungemeines zu ^erwarten. ,
Ausser dem, was ist es mit ihren Gebäuden inVer- ^gleichungso vieler prächtigen Palläste, die man inEuropa bewundert ? Was ist ihre Handlung nachMkropoicion des Engli,chen,Holländischen, Frantzvsi- O ^schen und Spanischen Lommercü? Ihre Städte Mfind nichts in Ansehung der unserigen, was Pracht,;Vestigkeit, Reichthum, Annehmlichkeit und Ver--««änderung betrifft. Nichts ist lächerlicher als wenn M>xman ihre Häfen, wo sich eine kleine Anzahl zoncjuEchund andere schlechte Fahr-Zeuge befinden, mit unsern MKauffarthey-Flottenund See-Armaten vergleichendJa mankan mit Warheit sagen, daß in unserer ei-nigenStadt Londen mehr Handlung, als in ihrem«!»weiten Reich getrieben wird, und daß ein einhigesEn- Mglisthes, Holländisches oder Französisches Kriegs- A,-,Schiffvom ersten Rang fähig ist ihrer gantzen See- WMacht das Haupt zubieten, ja solche gar in den Ab-iWgründ zu versencken. Ich sage also noch einmahl,Zß.daß uns nur die Vorbildung, so wir von der Bar-^barey der Völcker selbiger Länder haben, alles was!-.,man am merckwürdigsten in China antrifft, ausstz.eine vorcheilhaffte Art vorstellt : alles scheint uns da^
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