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ausgearbeitet, und sehr zum fehlen geschickt;Hhmangelt es ihnen nicht an Stück-Pulver, aber esist ohne Krafft. Sie sind ohne Lchcipim, wissen D>nichts von den LxLrcitüs und von der Manier sich in BSchlacht-Ordnung zustellen, weil ihnen unbewustzBwas mit Ordnung angrciffcn, und ohne Llonkuüvn Dsich zurück zu ziehen heißt. Alle diese Warheurn, Äderen ich sehr überzeuget bin, bewegen mich vvnMgantzem Hertzen zu lachen, wenn ich so schöne Ca- chßchen von diesen berühmten Chinesern reden höre. Mwelche in derThat nur unnütze und verächklicheCcla, K»ven sind, die da einer absoluten Regierung, so ihrem s«Naturel und ihren Zuneigungen gemäß, unterjoch -Äftnsind. > -ich
Wenn dieses schone Reich nicht von dem milt, Ichlern Theil Rußlands so weit entfernet läge, und die«Moscowiter selbst nicht in so grosser Dienstbarkeitals ^die Chinescr steckten, so würde vor einen Czaarcs -Gvon Moscau nichts leichter seyn als selbiges Reich Hin einen» einigen Feld-Zug zu erobern, und wennder gegenwärtige Czaar so , wie man sagt, ein jurl-ger Printz von grosser Hosinrmg ist, und bereits an-fängt sich in der Welt gefürchtet zu machen, sein! ^ehrbegicrige Anschläge auff selbige Seite, an stattdie streitbaren Schweden anzugreiffcn, gemudel ^hätte, so wäre er vielleicht ietzv Kayser von China,da ^rr hingegen zu Xmvawon dem unerschrockenen^-rolv grossen Schaden gelitten, vhnerachttt derRusftn mehr als der Schweden waren.
Man thut unrecht, wenn man von der Grleyr»samkeit der Chinefer und von ihrem Fortgang in den ^Wisssnschafften bessere Meinung hat, Sie habe» ^ ^
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