kobinion Eruloe.
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würden, uns ant allerhand Sachen ane dem Land ;uversehen, auch überdiß viellclcht eine Chinesischejoague, oder ein ander Fahr-Zeug von l ui^uinanzutreffen^, um uns mit aikm, was uns zustünde,wieder zurücke zu führen. Indem mir nun dieseZeitung überaus wohl gefiehl, nahm ich den Ent-schluß diese Gelegenheit daselbst zu erwartten, undwie wir versichert waren, daß man an unsere Per-sonen .nicht wolte, weil solche ausser dem Schiffnicht verdächtig seyn mochten, so komm wir sogarhoffen, daselbst ein Englisches oder HolländischesSchiff anzutreffen, welches uns an einen Ort inIndien, der un-erm Vaterlande naher wäre, führenwolte.
Zmmittelst sahen wir vor gut an uns ein wenig zuergötzen,indem wrr drey oder vier kleine Reisen in dasLand thäten. Unter andern verrichteten wir eine vonzehen Tagereisen nach dlauczum, welches eine Stadt,
! darum sich es wohl der Mühe verlohnet, daß sie gese-hen wird. Man sagt, daß eine Million Seelen dar-^ innen anzutreffen, welches ich aber mit genauer Noth' glauben kam Sonst ist sie ordentlich gcbauet, alle, Gassen sind nach der Meß-Schnur angelegt, und ge-hen creuhweise ineinander, welches deren Schönheitüberaus vermehret.
Wenn ich aber die Völcker selbiger Lander, ihreLebens-Art, »hr Regiment, ihre Religion und ihre' Pracht, mit demjenigen, was man als das merck-. würdigste in Europa anstehet, in Vergleich» ngz bringe, so muß ich gestehen, daß alles dieses nichtz der Mühe werth ist, daß man davon redet, ge-i schweige daß er die prächtigen Beschreibungen, die