Z zo Leben des Errgellanders> ^
auf dem Meer zu creuhen und Antheil an derBeuüzu haben. Nichtsdestoweniger hatten sie uns aus eb ^,neräussersten Gefahr errettet, und mein Verspre-- '4chen war, ihnen davor meine Erkenntlichkeit zube, .zeugen. Den ersten Anfang machte ich mit der ^ ^Bezahlung desjenigen , was man ihnen auff den ^.Schiffen, die sie verlassen, um uns zu folgen, ihremVorgeben nach schuldig verblieben, nehmlich demEngcllander neunzehen Monath, und sieben dem 5,Holländer. Neben dem gab ich einem jeden eine .^!kleine Summa Geldes in Gold, damit sie sehr zufrieden waren, und machte hiernechst den Engel, ^länder zum Constabel des Schiffs an des unsrigen ^Stelle, den man zur aridem 8 ublliruten-undCas- ^sierevl-Stelle befördert hatte; Den Holländera-der machte ich zum Bootsmann, der Ancker und ^Tau in Obsicht hat. Hierdurch achteten sie sich ^vor sehr wohl belohnt, und thäten sehr grosse Dienste ^im Schiff, indem es herhhaffte Leuthe waren, unddasSee - Wesen sehr wohl verstunden. Uns anlangend ^ ^blieben wir in LKinL auf dem Lande, und wenn ich ^mich zu LenZala, wo es mir leicht war vor mein ElnGeld wieder nach Hause zu kommen, weit von mebnem Vaterland entfernet geglaubt hatte, was D Mte ich nicht damahls gedencken , da ich mich mehr Wlals tausend Meilen weiter von Engelland befand, Wund mehr das geringste Mittel wüste wieder dahin p Mkommen. -
Alles was nun diesem Kummer einigermassen die W,Waage halten konte, solches war, daß in derStadt, ^wo wir waren, in einigen Monathen wieder eine Meß Aft seyn solte, und daß wir alsdenn Gelegenheit haben ^
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