Robinson (Crusoe.
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Manillischen Znsulnauf eine vortheilhaffte Art ver-puffte. Auch hatte er,vermittelst der gutenFreunde,die er sich da gemacht, das Glück es dahin zu bringen,daß sein Schifffrey erkläret, und von deni Gouver-neur gemiethet ward naeh^capulco aufderKüste vonMxico zu siegeln, und daselbst mit allen seinen LeutenineinSpanisches Schiff zu gehen,und solcher gestaltwieder nach Europa zu kehren,
Er verrichtete diese Reise mit grossem Nutzen,verkauffte sein Schiff zugedachtem ^capulco.undnachdem er Erlaubniß bekommen biß nach ?orcobello zu Land zu gehen, fand er das Mittel sammtallein was er gewonnen hatte, nach zu
kommen, von dar er acht Jahr hernach mit überausgrossem Vermögen wieder nach Engelland kehrte.Ich werde an seinem Ort weiter davon reden: jetzo istes Zeit, daß ich wieder auff meine eigene Sachenkomme.
Wie das Schiff fertig war unter Seegel zu ge-hen, fiengen wir an-dahin bedacht zu seyn die beyden'Leute zu belohnen, welche uns einen so grossen Dienstgethan, indem sie uns von der Lonchii^mou, si manin dem Fluß LambockÄ wieder uns geschmiedet, beyZeiten Nachricht gegeben hatten. In, der That'wüsten wir mehr als zu wohl, daß es nicht um unsert-willen geschehen, daß sie uns eine so wichtige Nach-richt gegeben , und daß sie uns mehr aus Schelme-rei) als aus Liebe durch gemeldten Dienst obügirethatten : Sie hielten uns vor würckliche See-Räu-ber , und gleichwohl entdeckten sie uns einen An-schlag, den sie doch vor sehr gerecht zu achten alle er-sinnliche Ursach hatten, bloß in der Absicht mit uns
auff