Z48 Leben des Lngelländers
jungen Menschen abzutreten jedoch miHenHel^ding, daß, wenn wir ihn wieder in Engelland ss, ^hcn, er uns die Helffte von dem Nutzen seiner Rei- Fsen geben, und die andere Helffte vor sich behaltensolle. . Fi
Es hatte keine Noth, daß ich nicht so großmüthig Äals mein Konsorte seyn solte: Denn diesem waran Odem Glück meines Reise - Gefährten nicht so viel als Mmir gelegen, und ward durch keinen besondern Bewe- ch»gungs-Grund angetricbenselbigem Gutes zu erweü Msen. Indem wir nun sahen, daß die gantze k^uipL. Dge entschlossen war diese neue zu thun, so
gaben wir meinem jungen Menschen die Helffte des D,Schiffs zu eigen, und nahmen eine schrifftliche Zusage W,von ihm, daß er uns wegen der Helffte des Nutzens Mvon der Reise Rechnung ablegen wolte. tzn>c
Der Japanische Kauffmann bezeigte sich, wie wir Dnach der Zeit erfahren, als ein vollkommen redlicher^Mann. Er nahm sich meines jungen Menschen in Ja- Hpan an,und erhielt ihm dieVergünstigung ansLand zukommen, welches seit vielen Jahren den Fremden sei-ten erlaubet worden. Er bezahlte ihm den Schiß MLohn mit großer Richtigkeit, und schickte ihn nach den ^Philippinischen Jnsuln mit einer Ladung vonJapanü ^schen und Chinesischen Waaren, in Begleitung eines ^8uper -<?.LrZc> oder incheÄoris aus dem Lande, weßeher da mit den Spaniern handelte, und mit Europas ^schen Waaren, nebst einer grossen Menge Gewüchwieder zurück kam. Alle seine Reisen wurden ihm ^sehr wohl bezahlt, und weil er keine Lust hatte das,,Schiff weg zu thun, so belud er es mit Waare vor seüne eigene Rechnung, welche er den Spanierninden^-
Manisi ^