kobinlon Orulöe.
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paner unsern Kauffschlosscn,solches war den Lapimi-ne und die L^uipage zu fragen, ob sie Luft hätten dieseFahrt zu unternehmen. Währender Zeit da wir hier-mit bemühet waren, bekam ich einen Besuch von demjungenMenschen, welchen mirmeinVettcrzumReise-Gefährten gegeben hatte. Er sagte zu mir, daß dieseFahrt zu gar wichtigen Vortheilen Hoffnung mach-te, und daß er mir sehr rieche solche zu unternehmen,doch wenn ich keine Luft dazu hätte, bäte er michihn in das Schiff als Kauffmann, oder unter einemTituhwie ich es vorgut befände,;» setzen, und wenn ermich bey seiner Aurückkunfft nach Engelland nochbeym Leben fand, wolte er mir eine richtige Rech-nung von seinem Gewinst ablegen , und denn söt-te ich ihm nur den Antheil geben, der mir beliebenwürde.
Ich hatte keine grosse Luft mich von ihm abzuson-dern, indem ich aber die wichtigen Vortheile, zu wel-chen uns dieser Entschluß natürlicher Weise bringenmuste, zuvor sahe, und ihn vor einen jungen Men-schen erkannte, welcher so geschickt als jemand warhierrinnen guten Fortgang zu erreichen, so fand ich ei-nige Neigung bey mir in sein Begehren zu willigen.Nichtsdestoweniger sagte ich zu ihm, daß ich meinenLonlorten wegen diesesVorschlags zu rath ziehen,undihm den andern Tag gewisse Antwort erteilen wol-le. Mein Lonlorte, dem ich gleich davon sagte, wil-ligte sehr großmüthig in diesen Vorschlag: er führtemiran, daß ich wohl wüste, daß wir unser Schiff, alseine unter bösen Zeichen geknuffte Sache ansahen,und daß wir nicht willens wären uns wieder drauf zu-setzen ; Dahero nrir wohl thun würden dasselbige dem
jungen