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Leben des Ettgellandeks ^
ches allezeit mit dem Vorsitz biß auff meiimu^l ^Seuffzer zu fechten; Aus was für Ursachen solle ichdann verzagter seyn, wenn es drauf ankömmt einer- ^schrvcklicher Übel zu vermeiden ? ^
Zu der Zeit da dergleichen Gedancken in meiner ^Einbildung dieOberhand hatten,befand ich mich in ei- Äner Gattung von Fiebern, und in einer solchenBewe- ?gung, als wenn ich würcklich in ein hart Gefecht ver- ^wickelt wäre: meine Augen funckelten, und dasBlut Äkochte mir in den Adern: Da beschloß ich denn vesllg- 7,'lich, daß, wenn ich gezwungen wäre dahin zukommen, .ich niemahls um mein Leben bitten,sondern daöSchiff ?!in die Lufft sprengen wolle, wenn ich nicht mehr wi« ?!derstehenkönte,um meinen Verfolgern so wenigBeu- ,te zu lassen, daß es ihnen schwerlich würde in Sinn ?kommen sich damit zu berühmen.
Je grösser unsere Unruhen währender Zeit gewe- ^fen, da wir uns noch auff dem Meer befanden, ie amgenehmer war es uns, als wir uns nunmehro amLamde sahen. Bey dieser Gelegenheit erzehlte mir mein ALoniorte, daß ihn die Nacht zuvor geträumet,ob hat-te er eine grosse Last auff den Schultern, welche er vauffdie Spitze eines Hügels tragen solte. Allein der ^Portugiesische Steuermann habe dieselbe.von seiner!?Schulter weggenommen, und zu gleicher Zeit hätte er Aan statt des Hügels nichts als ein ebenes und ange- ^nehmes.Land gesehen. Dieser Traum war von groß ?serer Bedeutung, als sonst die Träume gemeiniglich ?zu seyn pflegen: Wir waren warhafftig wieLeute, Hdenen man alleweile eine schwere Bürde abgenonumen hatte. . d
So buch wir am Lande waren fand unser aller ig- , Steuer