Idvbmlon Crusoe.
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Steuer-Mann, der uns mit grosser Freundschafftzu^ gethan, eine Wohnung und ein Magazin für uns, wie^ wohl diese beyden Stücke im Grunde einerley Ge,bände ausmachten.
, Es war ein kleines Haußgen, daran eine geraumeHütte gefügt, alles aber von Rohr gemacht, und^ mit Pallisaden von den grossen Röhren umgeben,wel>che man in Indien Luiwous heißt. Diese Stacke-ten dienten uns sehr, unsere Waaren wider die Liftder Diebe in Sicherheit zu setzen, Oberen es in selbigem::: i. Lande eine ziemliche grosse Menge giebt. Uberdißverwilligte uns die Obrigkeit des Orts eine Schild--i wache, so vor unserm Magazin mit einer Gattung^ von halben Piquen in der Hand Wache hielt. Al-les was uns dieses kostete, das war ein wenig Reis,' ' und ein klein Stück Geld, so wir dieser Schildwachgaben, und sich in allem nicht höher als auffdreyStü-.D> der des Tags belieff.
^ Es war schon eine feine Zeit, daß die Messe, davonich geredt, vorbey war: Nichts destoweniger befan-den sich noch drey oder vier Chinesische ^on^ues, be-nebst zwey Japanischen Schiften auf dem Fluß, so'7^ mit Sachen beladen, die sie in China gekaufft hatten,und biß dahin waren selbige noch nicht unter Seegek< gegangen, weil die Kauffleute sich noch auffdem Lau-deauffhielten.
^ . Der erste Dienst, den uns unser Steuer - Mannleistete,war daß er uns mit drey Mißionarien bekanntMachte, welche sich, dieEinwohner des Orts zu bekeh-^ ren, einige Zeit da auffgehalten hatten. Wahr ist es,daß sie aus ihren Neu-bekehrten eine ziemlich-pvßier-liche Art vonChristen gemacht; aber das gieng sie an,
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