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that annehmen. Mich anlangend, so betrog ich mich
selbst so gar, daß ich mir einbildete, wenn ich an ihrerStelle wäre, ich aufeben die Art verfahren, und diegantze LguipaZe in Stücken hauen wolte, ohne selbigesovielzu würdigen,daß ich ihreVertheidigung anhörte.Wahrender Zeit da wir, ich und mein ^vnlorre,^ in diesem unruh - vollen Zustand gewesen waren,^ hätten wir kein Auge zuthun können, da uns nichtH Stricke und grosse Seegel-Srangm im Traum vor?btz! gekommen waren. Unter andern träumte mir in ei-rss »er Nacht; daß sieb ein Holländisches Schiffan un-fern Bord gelegt hätte, und darübergerieth ich in ei-nen solchen Grimm,daß, indem ich einen feindlichenMatrosen zu erschlagen glaubte, ich mit der Faustwider eine Pfoste von meinem Bett mit so grosserMacht schlug, daß ich mir die Gelencke zerschmetter-^ te, und nachgehends in Gefahr stand zwey Anger1 zu verlieren. Es war noch eine Sache, die mich in„Tden Gedancken stärckte, wir würden von den Hol-^ Ländern übel gehalten werden, wenn sie uns in ihrerA Gewalt hätten, nemlich ich hatte von den Grausam-kciten, die sie an meinen Lands - Leuten zu ^mboina^ verübet, reden hören, woselbst sie dieselbigen müdergrößten Unmenschligkeit gemartert hatten; Dahero^ stund ich in Furchten, wenn sie einige von unsern Leu--A tm solcher Gestalt auffdie lorcur brächten tmd sol-^chendie allergrausamste Schmertzen empfinden lies-sen, sie es dahin bringen möchten, daß selbige einige U-^ belthaten bekännten, die sie nicht begangen, und sie,die Holländer, uns hernack als See-Räuber, unterdem Schein der Gerechtigkeit abstraffen dürfften.Zu dem konte ihnen die Ladung unsers Schiffs hierzuu, Theil. V einen