zzS Leben desEngelländers
unfähig wären der Vcrnunfft Platz zu gebenUdun- ^
ttrSchelmenund redllchenLeuten so wohl als auch uwter einem Vrährlein,so man,selbige zu bekriegen,erfun- wden, und einer wahren Geschieht, darauf unsere Rei- 2sen und Anschlage erfolget,einen sattsamen Unterschied Lzu machen. Zn der That war uns nichts leichter als je- 2derman, soeinwenigvernünfftig, darzuchun,daßwir ^nichts weniger als See-Räuber wären. Das Opium ^und die andern Waaren, die wir auf dem Schiff hat- ^ten, bewiesen klarlich, daß wir zu Lengsla gewesen, E,und die Holländer, welche, als man sagte, alle Nah-wen von der andern LczuipLZe hatten, selten im ersten ^Anblies mercken, daß bey uns eine Vermischung von ^Engellandcrn, Portugiesen, undAndianern war,un- ^ter denen sich nur zwey Holländer befanden. Das warschon mehr als es bedurffte den ersten OapiiAme» der '!uns angetroffen, unserer Unschuld, und feines Irr- ^thums zu überzeugen. - ^
Llllein die Furcht, diese so blinde als unnützekatlicm ^füllte unser Gehirn mit allzu-vielen Dünsten an, als ^daß sie der grösten Wahrscheinlichkeit hätte daselbstei- ^nen Platz übrig lassen sollen. Wir wüsten, daß die Em ^glischen undHolländischen See-Fahrer,und sonderlichdie letzteren beydem blossen Nahmen See-Räuber, ^und solcher See -- Räuber, die ihnen aus den Händen«entwischt, indem sie einen Theil von den Booten, ss *man selbige weg zunehmen abgeschickt, rumirk hatten, ?dergestalt erevferr waren, daß wir uns gewiß versicherthielten, sie würden uns nicht einmahl anhören sondern «die Figur desSchiffs,welches sie sehr wohl kanten,wienicht weniger unsere Flucht aus dem Fluß Onmbocliävor eine überzeugendeProbe unserer vermeynten Übel- «