zrr Leben des EngellLnders
Wenige, so etwas zu überlegen wissen, und den Werth ^des Lebens kennen, meiner Meinnng sind. Zch kom- ^me aber wieder auff meine Historie. Jmmittelfi,da diese poßierliche Schlacht vorgieng, hatte mein BLontorce und ich, die die Leute, so wir am Bord hak»ten, sowohl gebraucht, daß das Schiff endlich wie-der auffgerichlet ward. Die Canonen waren be- . ^reits wieder an ihre Stelle gebracht, und der Conjia- -Bbe! bat mich denen in unsern Booten anzubefehlensich zurück zuziehen, weil er Feuer auffdie Feinde gs° FZben wolte. K l
Ich sagte ihm, er solle nichts dergleichen thun, und KiLdaß unser Zimmermann uns schon ohne Beyhülffedes Geschützes davon befreyen würde; Nur befahl , Aich dem Koch, er möchte noch einen Kessel voll Pech Mheiß machen lassen. Allein zu gutem Glück brauch- Mten wir es nicht; Die armen Teuffel waren über Mdasjenige, so ihnen bey dem ersten Sturm, wieder-fahren, so müßvcrgnügt, daß es keine Noth hatte,. -Mdaß sie einen neuen wagten. ^
- Uberdiß als diejenigen,so am weitesten von uns wa-ren, das Schiff wieder auffgerichtet, und zum Fah-rcn tüchtig sahen, fiengen sie an, allem Ansehen nach, ^.ihres Irrthums innen zu werden, und verfolglich ach-teten sie nicht vor rathsam mir ihremAnschlag weiterfortzugehen.
Also kamen wir auffeine kurtzweilige Art darvori, ^und weil wir einige Tage zuvor sechzehcn gute fette ÄSchweine, Reis, Wurtzeln undBrodt an Bord ge-bracht,so beschlossen wir.es möchte kosten was es wol- I''te, wieder in See zu gehen, indem wir versichert, daß T'wir uns denTag drauf mir einer sogrossrnAnzahlL»- ?
elun-