kobinion Crukotz!
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gehört habe, als diese arme Lockinckmeser damals
verführten. ^ -
Es ist eine merkwürdige Sache, daß, ob wohlder Schmertz alle Völcker zu Schreyen bewegt,nichts destoweniger diests Geschrey eben so unter-schieden, als die Sprachen mancherley find; Ichkan den Laut, welcher uns damahls zu Ohrenkam, nicht besser nennen als ein Heulen; und ichhabe niemahls etwas gehört, das solchem gleicher warals das erschröckliche Geheule, welches die Wölffe,so mich vor diesem in Languedoc anfielen, machten.
Niemahls hat mir ein Sieg grösserVergnügen ge-bracht, nicht nur Mil uns solcher aus einer Gefahr er-rettet, welche ausser dem sehr groß gewesen wäre, son-dern auch weil solcher vhneBlutvergiessen,und ohne je-mand zu todten, ausser demjenigen,welchem derEngsl-länder den Kopffan dem Schaluppen-Bord entzwei-geschlagen, darvon getragen ward. Es wäre mir un-gemein leyd gewesen, wenn ich diese unseeligenMen-schen hatte sollen lassen umbringen, wenn es gleich;»Beschühung meines eigenen Lebens geschehen, aller«Massen ich wußte, daß sie von der Unbilligkeit, die sielins anfallend begierigen, nicht die geringste Kännt-niß hatten. So ist mir auch bewußt, daß wenn dieCache nothwendig selbige nicht weniger billig ge-wesen wäre, weil es keine nothwendige Ubelthatengeben kan, ich glaube aber dennoch, daß es ein be-trübtes Leben ist, so man stets mit TödtUng unsersNächsten beschützen muß, und ich wölke lieber ziem-lich-grosse Frevelthaten erdulden, als meinen Ge-gentheil , so mich anfallt, um das Leben bringen.3a ich stehe gar in den Gedancken, daß alle die-n. Theil. L jem-