Kobinlon Lruloe.
»»'z
Als sie unsere Leute in so grosser Menge heranna-hen sahen, firngen sie an zu erschrocken: sie waren inziemlich-schlechter?oürur sich zu wehren, und sie schry-en uns zu, wir möchten ihnen befehlen was sie thun sol-len. Diejenigen, welche aufdem Gerüst waren, cvm-imnckrte ich also fort, sie sollen suchen auf das ge-schwindeste in dasSchiffzu kommen, den andern aber,so sich in den Booten befanden, sie sollen herumfahrenund gleichfalls hinein gehen : Wir, die wir uns amBord befanden, wandten alle Mühe an das-Schiffwieder auffzurichten. Jmmittelst tonten weder dievom Gerüst, noch aus den Booten unsern Befehl voll-bringen, weilcinen Augenblickhernach die Barbaren,sie anzufallen, in Bereitschafft waren: Zwey von ih-ren Barquen hatten sich bereits unserer Pinaffe an denBord gelegt, und packten unsere Leute als ihre Gefau-
- gene an.
^ Der erste, den sie angriffen war ein Engelländer,ein so tapffcrer als starcker Kerl; selbiger hatte eineMusqucte in der Hand, an statt aber daß er sich solcherH bediente, warffer sie in den Boot, welches ich anfangs^ bor einen Unverstand hielt; welcher der Dummheit7.. ßhrnahe trat; allein er brachte mich bald aus dem Jrr--'' ihum, denn er nahm den Buben, so ihn angepackt, bey
^ , denHaaren,und nachdem er selbigen aus seinerLsrozue^ A unsere gezogen hatte, stieß er ihm den Kopffmit einerc ^ 'eichen Macht an eine Ecke des Boots,daß den Augen-^ blick das Gehirn beraussprang. ,
' Nachdem auch zu eben der Zeit ein Holländer, sobei) chm stand,die Mustzuete bey dem Lauffgenommen,^ ircheteer solche so artig um sich herum, daß er junffo-der sechs Feinde, die in den Book springen wollen, nie-; Erschlug. Das