z 18 Leben des Engelländer» ^
wäre im Stranden solcher Gestalt auffdieScUTa?- Äfallen. ^ ^
Weil sie nun gedachter maßen prXluppvmnenkamen sie ungefähr drey Stunden drauffmit zehrn 2oder zwölff grossen Barquen, deren iede mit acht ÄMann besitzt,auffuns zugerndert,allem Ansehen nach .mit dem Entschluß das Schiff zu plündern, und die
vor ihren König oder GapitÄine zu führen ^denn wir haben von ihrer Regiments-Form nichts er- ^fahren können; doch ist dieses gewiß, daß in solchem -Fall die Sclaverey eine solche Sache war, deren wiruns allerdings versehen mußten.
Nachdem sie nun auff das Schiff angeruckt, sich- ^gen sie an rund umher zu rudern, und da sahen sie uns ^aus allen Krafftcn an dem Kill und an der Seite des ^Schiffs arbeitendem dasselbe zu saubern, zu verstopf- Wfen,und mit.Unschlit zu beschmieren. - ».
Im Ansang thäten sie nichts als unsirSchiffauff ^ lmeecksam zu betrachten, ohne daß es uns möglich war ^ tqihre Absicht zu errathen. Jedoch bedieneten wir uns ^dieser Frist, allen falls einige von unsern Leuten in das KASchiffgehen zu lassen, damit sie denjenigen, welche >«arbeiteten, Gewehr und Munition sich im Fall der chlNoth zu vertheidigen, zureichen tonten. ^ ^
Es ward baldZeit sich dessen zu bedienen,denn nach-» W,dem sie sich eine viertel Stunde mit einander beredet ÄKund vermuthlich beschlossen hatten, daß das Schiff Rmüßte gestrandet seyn, und wir nur deswegen arbei- ^teten, damit wir dasselbige retten, oder uns selbst ver- Wmittelst der Boote, darein sie uns Gewehr tragen sa-hen, lölviren möchten,so giengen sie auff uns,als auff tz,r,eine gewisse Beute loß. ss H