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R.obialon Lrusoe.
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und her zu seegeln, und kaum wurden wir davon loß,sospürten wir, daß unser Schlffan einem Ort war leckgeworden, und so sehr wir uns auch dcmüheten zu er-fahren, wo es wäre, so stund uns doch allezeitdie Un-möglichkeit entgegen. Diestr Unrast) nöthigte uns ei-sen Hafen zu strchen, und mem kontert, welcher dicffLänder besser als ich kannrc>rretl) demden Fluß.chtUDbocnL etnzulaufftn. Ich sage derLa-pittine, denn weil ich das t^nmmanöo zweyer E chis-fe nicht über Mich nchmen tvoltc, hatte ich unfern dui^Lrmen, den Herrn/l'nomMm darüdcr zum Opi-mne bestehst Der Fiuß, von welchem ich ieho gesagt,istauffder Nord-Seite des Meer - Busens, fö nachEingehet.
Währender Zeit, daß wir dawaren, und alle Tage-n das Land giengen um Erftilchungcn zu bekommen,lv geschahe es einsmahlsdes Morgens, daß ein MannMir kam und mit grosserEilfertigkc.t mich anredete.Selbiger war Unter- Constabel von einem Eriglisch-ZndifchenSchiff, welches in eben dem Fluß, beyderStadt LambocilL, vor Ancker läge. Er redeteEngltschmit mir: Mein -Herr, sagte er, ihr kennet mich«richt, und gleichwohl habe ich euch eineGacheZusagen, die euch sehr nahe angehet.
Indem ich ihn auffmercksam betrachtete, glaubteich anfänglich, daß ich ihn kannte, aber ich irrste mich.«Wenn mich die Sache nahe angehet, antwortete«ichihm, ohne daß ihr etwas dabey zu gewinnen cdcr«zu verlieren habt, was bewegt euch mir Mhe zu offen-baren? Ich werde darzu bewegt, antwortete er,»durch die grosse Gefahr, die euch über dem»Haupt schiebet, -hne daß ihr die geringste