ZO2 L-ebett des Ettgelländers ^
Dem sey wie ihm wolle, wir glaubten, daßwirei'.^nen sattsam-guten Tim! zum Besitz des Schlffs häi?^'"ten, otMrachtet wir wohl verspürten, daß wir uns ^nicht genugsam um das Recht dieftr Buben erkuli-Ädiget, ehe wir den Kauff mit ihnen geschlossen hätten/Wann wir sie recht befraget, wie sich es gebührte /so würden sie sich, allem Ansehen nach, verhauen, undvielleicht einander, ja wohl ein ieder sich selbst, wk- I'versprochen haben. Zwar wiesen sie uns eine Lez, ^s-on oder Abtretung vor, darinnen ein gewisser QooNerkoven genannt war ; ich bilde mir aber ein, daß /dieses alles errichtet, ob wir gleich zu der Zeit, da wir *den OvlwrLÄ schlössen, keine Ursache hatten solchesargwohnen. s:
Als wir uns nunHerren von einem so grossenSchiff ^sahen, so nahmen wir mehr Englische und Holländ^ Wsche Matrosen an, und beschlossen eine andere Reyse Wnach Süden, nach den Philippinischen und Molucki- mlischenJnsulnzuthun, um daselbst Nägcleinzu suchen. G
Damit ich aber dem Leser bey Sachen, die dessen GAuffmercksamkeit wenig verdienen, nicht ausschalte, Uund zudem ihm noch so viel merkwürdige Dinge zu-isserzehlen habe, so will ich mit wenigen Worten sagen,daß ich in selbigem Lande sechs Jahr mit sehr nützlichen ^Handeln zubrachte, und daß ich in dem letzten Jahr ^nebst meinem Lonlorren den Entschluß nahm mit M «Aserm Schiffeine Reyse nach China zu thun - nachdemwir in dem Königreich 8l3m Reis würden gekauffthaben. ^ ^
Auffdieser Fahrt wurden wir durch die comralren ^Winde gezwungen eine Zeitlang in denMeer - Engen, ^ss htz Mönchischen.Jnsuln von einander scheide», hi» ^